Open Letter to Adobe about the Creative Cloud Subscription Model

Dear Adobe,

I absolutely love the creative and innovative products you make and I have been using them since 1998 (mostly Photoshop, Lightroom, PageMaker). While I understand the benefits of the Creative Cloud, the subscription-only model has some serious drawbacks for us users that make it almost impossible (at least for me) to upgrade.

With the new subscription-only model, I don’t have any access to my data anymore if for some reason I have to cancel my subscription (e.g. I can’t afford it anymore, I move to a country where the CC is not supported, terms change in a way that are unacceptable for me, etc.) or if it is terminated (say, misuse of my account data). Sure, the files are still on my computer, but without the software, they are worthless. While you constantly add features (which is great), old, non CC versions will not be able to open the newer file. And I am left with nothing.

Also, should you decide to discontinue a product (which has happened before), what happens to my files? If the program is only available via subscription and is discontinued, than I have no chance at all to access my own files. With a perpetual license at least I can keep the final version of the product and edit, print, view, convert etc. my documents. But with the cloud, I am out of luck, no matter how much I invested into updates and new features.

There may be cases where I need an old version of the software. File formats change and some are updated and some are discontinued. I may need to keep an old copy of some software around just to be able to open old files (for legal reasons). With an ever evolving creative cloud, what happens to my files if the format is discontinued?

We live in a digital age. Precious memories are stored in countless files and documents, created with love and your products. Knowing that I will not be able to open them in the future makes me very nervous. While the Creative Cloud adds great features, it removes important options. It removes choices. 

May I offer a suggestion?

Other software companies that use a subscription based pricing model (like Atlassian) use a hybrid approach. Buy the product with a perpetual license and get free upgrades (maintenance) for a certain amount of time. At the end of this period, I can instantly renew my subscription at a lower price and benefit from all the updates and cloud storage. Should I decide not to, I can still use the version of the software as it was on the last day of my subscription.

This approach would allow you to constantly improve the product and get you a constant cashflow from the hardcore user that need every last bit of innovation without leaving the rest of your user base behind.

 

I’d love to hear your opinion on my concerns. Thank you

Digitally yours
Phil

 

If you share my opinion, please see my post on Adobes Facebook Page

Neue Website und Online Shop

Seit diesem Wochenende ist meine neue Website mit meinem Portfolio und einem Online Shop live: Philippe Schrettenbrunner Photography

Viel Spaß beim Surfen :-)

Quicktip – Bildschirm invertieren

Es gibt ja so Funktionen, bei denen ich mich frage, wofür sie sind. Eine davon habe ich kürzlich in Mac OS X entdeckt: Bildschirm invertieren. Diese Funktion, oder besser, dieses Tastaturkürzel macht nichts anders, als den kompletten Bildschirm zu invertieren. Aus Schwarz wird Weiß oder in der Sprache der Fotografen: ein Negativ des Bildschirms.

Das sieht nicht nur komisch aus, es erschien mir auch eher nutzlos. Bis heute.

Beim Nachbearbeiten von Bildern, insbesondere Portraits, entferne ich als erstes störende Flecken. Schmutz auf dem Sensor oder Hautunreinheiten. Je länger ich aber vor einem Bild sitze, umso blinder werde ich und übersehe hier und da den einen oder anderen Fleck. Der berühmte Wald und die Bäume.

Und jetzt ist das Invertieren unschlagbar. Mit nur einer Tastenkombination wird mein Bild zum Negativ, egal welches Programm ich verwende. Und noch besser. Ohne, dass ich das Bild verändere.

Mit ctrl + alt + cmd + 8 invertiere ich meinen ganzen Monitor, erneut gedrückt, und ich bin wieder im Normalmodus.

Im invertieren Modus sind helle Punkte nun Schwarz und dunkle Punkte weiß. Das ist ein völlig neuer Blickwinkel und hilft gerade bei der Beautyretusche schnell und einfach störende Flecken zu finden.

Ob es auf Windows eine vergleichbare Funktion gibt, weiß ich nicht. Zur not tut es aber auch eine Ebene in Photoshop: Invers.

Viel Spaß beim Ausprobieren.

Es wird Sommer

sommerzeitDie Sonne scheint, die Tage werden wieder länger und es wird endlich wärmer. Mit anderen Worten: der Sommer kommt, und so auch die Sommerzeit. Darum heißt es heute Nacht: Uhren umstellen.

Die Normalzeit, wie die Winterzeit korrekt heißt, ist zu Ende und es beginnt die Sommerzeit. Daher werden alle Uhren um eine Stunde vorgestellt, also um 2 Uhr nachts auf 3 Uhr. Merken kann man sich das gut mit dem Englishen Sprichwort spring forward, fall back, das sowohl auf Sport als auch auf Frühling und Herbst anspielt: im Frühling wird vorgestellt, im Herbst zurück.

Wer sich für die ganze Geschichte der Zeitumstellung interessiert, sollte sich einmal den ausführlichen Artikel bei Wikipedia ansehen.

Übrigens: nicht alle Kameras sind so schlau, dass sie die interne Uhr automatisch anpassen. Darum auch mal einen Blick auf die Kamera werfen, ob das Datum stimmt. Sonst gibt es später eine böse Überraschung beim auswerten der Exif-Daten.

Gastartikel auf kwerfeldein: DNG – Eine echte Alternative?

Diesen Montag erschien ein Artikel von mit auf kwerfeldein zum Thema DNG – Eine echte Alternative?

Der Beitrag ist für alle, die sich schon immer gefragt haben, was denn DNG ist, wieso es erschaffen wurde und welchen Einfluss es auf die digitale Fotografie hat.

Übrigens, sehr zu empfehlen sind auch die Kommentare unter dem Artikel, da einige Leser dort ihre Erfahrungen mit DNG gepostet haben.

Creative Light

clgear

Creative Light Softbox

Fast alles, was ich über Fotografie weiß, habe ich aus dem Internet. Dank der vielen Fotografen, die ihr Wissen auf Websites und Blogs teilen. Aber auch dank einigen wenigen Firmen, die im Web 2.0 Stil Tutorials, Dokus und Videos online stellen.

Eine dieser Firmen ist Creative Light aus Schweden. Bisher hatte ich noch nie von ihnen gehört, doch sie haben mich sofort überzeugt. Diverse Youtube Videos, ein paar Broschüren und eine anständige Anleitung und Erklärung zu Ihren Softboxen, Schirmen und sonstigen Lichtformern. All das findet man sofort auf deren Website. Da macht das Entdecken der Produkte richtig Spaß.

Artikel vollständig lesen »

Happy Birthday, Blog

CakeHeute vor einem Jahr, an einem Freitag den 13, habe ich mich entschlossen, ein Fotoblog zu starten. blog.phischeye.de war geboren. Pünktlich zum ersten Geburtstag möchte ich einmal ein paar Zahlen und Fakten präsentieren.

In den letzten 12 Monaten habe ich 56 Artikel publiziert, die Ihr mit 83 Kommentaren versehen habt. Vielen Dank dafür!

Mit fast 1000 Zugriffen ist Tricks für das Lichtzelt der erfolgreichste Artikel, dicht gefolgt von den beiden Posts Fototour auf dem Münchner Frühlingsfest und Ex und hopp? Vor- und Nachteile von Exif-Metadaten.

Die wichtigsten Keywords waren Lichtzelt, blog.phischeye.de (huch!?) und Bildsensor. 22 % des Traffics habe ich Martin Gommel von Kwerfeldein zu verdanken, 9% Twitter.

Insgesamt macht das in den letzten 12 Monaten

  • 10.463 Zugriffe
  • 18.680 Seitenzugriffe
  • 2:14 Minuten durchschnittliche Besuchszeiten
  • 101 Google FeedReader Abonnenten

Soviel zu den Zahlen. Jetzt aber, Happy Birthday, Blog!

Guten Rutsch

Ka BoooomIch wünsche allen Lesern einen Guten Rutsch und alles Gute, viel Glück und Gesundheit und immer das richtige Licht  für 2010!

Wer noch unsicher ist, wie er das Feuerwerk fotografiert, sollte sich einmal diesen Beitrag bei der Digital Photografy School How To Photograph Fireworks ansehen.

Eine inspirierende Serie mit 61 Best-Of Bilder aus dem Jahr 2009 hat PhotographyBlogger.net bei 61 Great Pictures from 2009.

Neue Website online!

www.phischeye.deEndlich ist das Baustellen-Log auf phischeye verschwunden.

Nachdem ich nun schon seit einem dreiviertel Jahr auf dieser Domain blogge, wurde es Zeit, dass auch eine normale Homepage mit Portfolio entsteht.

Sollte jemand feststellen, dass die Homepage in einem Browser nicht richtig angezeigt wird, wäre ich für einen Tipp dankbar. Und IE6 zählt nicht! ;-)

Phil

Shooting im Fotostudio mit drei Blitzen

Studio Shooting mit NinaDer Reiz der Studiofotografie liegt darin, dass sie einem die volle Kontrolle über das gesamte Bild gibt. Man ist nicht einfach nur Beobachter sondern Schaffer einer ganzen Szene. Was für den Maler die weiße Leinwand ist, ist für den Fotografen das leere Studio. Jetzt heißt es, eine entwickelte Idee zu realisieren und auszuleuchten.

Wer im Studio fotografiert hat nicht nur die volle Kontrolle über den Bildaufbau und Inhalt sondern auch über das Licht: Anzahl der Lichtquellen, Intensität, Richtung, Farbe, Soft oder Hart. Das sind viele Möglichkeiten, aber auch viele Herausforderungen. Der Phantasie sind jedenfalls keine Grenzen gesetzt.

Bei so vielen Freiheiten empfiehlt es sich, systematisch vorzugehen. In diesem Post möchte ich euch meine Vorgehensweise in der Studiofotografie zeigen. Entstanden sind die Bilder mit der bezaubernden Nina in meinem Studio vor einem neutral-grauen Hintergrund.

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